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Carsten gesprungen am 14.10.2012

Fallschirmspringen bei Skydive Soest

Ein Bericht von Carsten – Tandemsprung am 14.10.2012

Hallo zusammen,

ich bin heute mit 40 Jahren zu einem Erlebnis gekommen, welches ich wohl noch ein paar Tage (Wochen, Monate) in Erinnerung behalten werde.

Das ganze fing vor ein paar Jahren an, als ich meiner Frau von dem Wunsch berichtete, einmal aus einem Flugzeug zu springen und mit einem Fallschirm zu landen. Dieser Wunsch sollte in diesem Jahr in Erfüllung gehen. Den ersten Termin hatte ich in Ganderkesee, aber leider hat die Witterung nicht mitgespielt und wir (ich, Sohn Max und Opa) gingen lieber zum Angeln. Danach hatte ich entweder keine Zeit oder ich fand sonst eine Ausrede. Jetzt am Dienstag kam es mir wieder in Kopf, vielleicht doch noch den großen Sprung zu wagen. Es ist ja der “GOLDENE OKTOBER”. Gruß an Elisabeth, die mich nett am Sonntag um 10.00 Uhr mit den Worten “Da ist der Mensch aus Nordkirchen” empfangen hat.

Ja, das Wetter war also zum Springen bestimmt. Nach kurzer Einführung bei dem 1. Master Ansgar, wusste ich schon mal die wichtigsten Sachen und dann ging es auch schon ab in den schicken Overall und schnell noch die Mütze auf, mit der man so dolle aussieht.

Nach dem Flug, auf was weiß ich für eine Höhe und der Ansage jetzt geht´s los, hat mein Master “Peter” mir nur noch einen unvergessenen Augenblick ermöglicht…

Die Erfahrungen, die ich jetzt berichte habe ich mir in dem genialen Video (ich verstehe nicht wie man eine so ruhige Hand haben kann, bei 200km/h-Danke Peter) nochmal ins Gedächnis gerufen.

Fallschirm - SchirmfahrtAlso, erst war vor uns noch so ein Verrückter, der sich außen am Flugzeug festgehalten hat und wie beim Surfen im Wind lag. Dann kamen mir beim Absprung die Worte aus der Einweisung in den Sinn “immer den Mund zu und durch die Nase atmen!” – sieht sehr entspannt auf dem Video aus… Aber dann ging alles wie von allein. Ich war unter dem Bauch von Peter und der machte den freien Fall zu dem was es war: – Einfach Geil – Nachdem die Wolkendecke in Greifweite war, kam der große Ruck und der Fallschirm öffnete sich. Jetzt kam der Zeitpunkt, an dem man erstmal realisieren konnte, was gerade in den letzten ca. 60 Sekunden geschehen war und man konnte nun auch wieder atmen…

Die Landephase, welche für mich eine absolute Punktlandung war, verging wie im Flug.

Also noch mal, ohne Übertreibung und wie auf dem Video zu hören, ich glaube das war nicht das letzte Mal, dass ich in einer coolen Atmosphäre (damit meine ich die Musik und den Aufbau im Hanger) mich aus einem Flugzeug gestürzt habe.

Schönen Gruß an das Team “Skydive” aus Lippstadt und nochmals vielen Dank für dieses Erlebnis.

Ich werde Euch auf jeden Fall weiterempfehlen, sowie ihr mir auch von 2 Bekannten empfohlen wurdet und das Video werde ich wohl dem ein oder anderem vorspielen.

Man sieht sich und weiterhin schöne Flüge

Carsten